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Zur Feststellung der Störungen der Körperfunktionen und –strukturen sowie der Aktivitäten und der Teilhabe einschließlich der Kontextfaktoren wird von mir der Funktionsstatus durch Anamnese und Untersuchung erhoben.

Als valide Assessment-Verfahren in der Orthopädie bediene ich mich bedarfsweise des Amputations-Scores nach Middeldorf und Casser, des Constant-Murley-Scores bei Schulterpatienten, des Oswestry Low Back Disability Fragebogens für Wirbelsäulenpatienten und des Staffelstein-Score für Hüftgelenk- und Kniegelenkpatienten sowie zum Screening des allgemeinen Pflegestatus des Barthelindex.

Da neben spezifischen funktionellen Aspekten der Orthopädie und Chirurgie auch psychologische und soziologische Dimensionen mit in die Beurteilungen therapeutischer Interventionen integriert werden müssen, haben bei uns zur Dokumentation dieser Aspekte auch psychische/psychologische/schmerzorientierte patienten-zentrierte Assessment-Verfahren an Bedeutung gewonnen:

-     BDI-Becksches Depressionsinventar

-     Schmerzempfindungsskala SES nach Hogrefe 1996,

-     der PDI nach Dillmann, Nilges, Salle, Gerbershagen,

-     Deutscher Schmerzfragebogen,

-     die allgemeine Depressionsskala ADS 1993.

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