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Im Gegensatz zur primären Meniskopathie steht die sekundäre Meniskopathie nicht auf der Liste der anerkannten Berufskrankheiten und ist somit auch nicht versichert. Sie tritt häufig nachfolgend zur primären Arthrose auf und infolge von neuromuskulären oder groben statischen Störungen. Genauso kann sie die Folge von entzündlichen Erkrankungen wie etwa einem Infekt, Gicht oder Rheuma sein. In wieder anderen Fällen tritt sie im Anschluss an eine Chondrokalzinose in Erscheinung. Außerdem ist es möglich, dass sie durch Instabilität wie beispielsweise bei einem Kreuzbandverlust oder eine Verletzung wie zum Beispiel eine Tibiakopffraktur hervorgerufen wird. Deshalb kommt die sekundäre Meniskopathie für eine offizielle Anerkennung als Berufskrankheit generell nicht in Betracht, selbst wenn die beruflichen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind.

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