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Die Qualifizierung zum Medizinischen Sachverständigen (cpu) ist ein System zur Qualitätssicherung in der Begutachtung. Weiterhin steht es auch für eine bessere Kommunikation und die Vertiefung des Vertrauens zwischen Patient, Arzt sowie Gutachtenauftraggeber.

- Im Mittelpunkt steht immer die Qualität -

 

Logo des Medizinischen Sachverständigen (cpu)

 

Die Ausbildung zum "Medizinischem Sachverständigen cpu" ist eine aus sechs Modulen bestehende Fortbildung und wurde von GenRe Business School mit der Universität zu Köln im Rahmen des Certified Postgraduate Programm of the University of "Cologne" (cpu) durchgeführt. Es umfasst Zertifikatstest, Self Studies, Self Tests und Disputation und mehr als 300 Zeitstunden und stellt auf dem medizinischem Gutachtensektor die größte und umfassenste Ausbildung zur Zeit dar. Sie beinhaltet die Standards der Begutachtung, wesentliches auf dem Gebiet der Sozialversicherung, privaten Versicherungen, der Kommunikationsforschung, des Arzt-Haftpflichtverfahrens und der spezifischen fachärztlichen Begutachtung. Der Umfang dieser Fortbildung geht weit über das Maß der Inhalte der strukturierten curricularen Fortbildung "Medizinische Begutachtung" der Bundesärztekammer hinaus.

Es geht um die zielgerichtete Aktenauswertung, den formalen Aufbau eines Gutachtens, den Weg zur gutachtlichen Diagnosesicherung sowie um dessen Umsetzung in gutachtliche Feststellungen, die auch dem Nicht-Mediziner (Sachbearbeiter/Jurist) verständlich sind. Es werden Erläuterungen zu den Beweisanforderungen und zu einer Beweisführung gegeben, die in den Versicherungs- und Rechtsbereichen sehr verschieden sein können.

Die einzelnen Fachbereiche greifen die gutachtlichen medizinischen Themenkreise auf: Sie erörtern diese in ihrer Wertigkeit (Feststellungsgutachten) sowie in ihrer Kausalität zu einer definierten Einwirkung (Zusammenhangsgutachten). Hierbei wird auf die vorliegende Rechtsprechung eingegangen.

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