Headline zweiter Instanz

Konservative nicht-operative Verfahren:

Neuraltherapie nach Hunneke

Arthrosetherapie: Durch Kombination von konservativen Maßnahmen, wie Krankengymnastik und Physiotherapie mit Knorpelschutzinjektionen wird hierbei eine Verbesserung der Knorpelsubstanz herbeigeführt.

Osteoporosetherapie: Durch Messung der Osteoporose und anschließender Therapie kann der Verlust des Kalksalzes des Knochens mit modernen Medikamenten verhindert werden und insbesondere die Osteoporoseschmerzen deutlich verbessert werden.

Weitere Therapieformen:

  • Elektroakupunktur
  • Klassische chinesische Akupunktur

  • Japanische Yamamoto-Akupunktur

  • Koreanische Sujok-Akupunktur

  • Ohr-Akupunktur nach Nogier

  • Medikamentöse Therapie unter Vermeidung von belastenden Medikamenten, Klassisch-homöopathische Mittel

  • Elektrotherapie

  • Schmerzpunkttherapie

  • Physiotherapie

  • Verschiedene Formen der Hydrotherapie (Römerbadkliniken)

  • Ergotherapie

  • Physikalische Therapie

  • Orthopädische Hilfsmittel und Verbände

  • Moderne Brace-Versorgungen

  • Prothesenversorgung nach Amputation

 

Operative und Minimal-invasive Therapiemethoden:

Wirbelgelenksinjektionen: Die Wirbelgelenke generieren im Rahmen des Facettensyndromes einen großen Teil an Schmerzursachen bei älteren Patienten dar. Diese Formen der Rückenschmerzen sind häufig verbreitert bei längeren Stehphasen und können durch entsprechende diagnostische und therapeutische Wirbelgelenksblockaden unter Bildwandlerkontrolle oder auch sonographisch gesteuert gezielt bekämpft werden. Hochwirksame entzündungshemmende Medikamente schalten die Schmerzen aus und können auf Dauer eine Schmerzbefreiung erreichen. Die Methode selbst ist schmerzarm und minimalinvasiv, d. h. nahezu ohne Belastung für den Patienten.

Minimalinvasives Behandlungsverfahren unter ständiger Bildkontrolle mit dünner Sonde zur Behandlung von bandscheibenbedingten Behandlungen. Der Schmerz kann innerhalb kürzester Zeit gelindert werden. (Anderer Ausdruck: PRT-Therapie).

Ultraschallgeschützte Injektionen: Weichteilgewebe ist in den Röntgenbildern nicht sichtbar, deshalb kann hier nur eine Ultraschalluntersuchung diese Gewebe darstellen und unter dieser Kontrolle werden dann die Injektionen an die betroffenen Schmerzbereiche durchgeführt.

Die Therapien werden im Einklang mit den Richtlinien der ISIS, der IGOST und der Fachgesellschaft DGOU durchgeführt.

In privatärztlichen Konsiliartätigkeiten werden des weiteren folgende Operationen durchgeführt:

Hüfttotalendoprothesen, Knietotalendoprothesen, Arthroskopien, Schulterprothetik, Sprunggelenksendoprothetik

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